1001lessons.io

Kuratiertes Team-Gedächtnis für Slack

Jemand geht. Das Team vergisst.
Hol Dir Dein Team-Gedächtnis.

Einmal erzählt, in Slack oder im Web. Abfragbar für Dein ganzes Team — und Eure Agenten.

Sag @1001lessons Eure Entscheidungen und Learnings — nur das wird gespeichert. In Europa, jederzeit downloadbar.

Heute

Dieselbe Frage, alle paar Wochen.

Slack · #backend
T

Tom 09:12
Kurze Frage — warum hatten wir für die neuen Services nochmal gRPC statt REST genommen?

M

Mia 09:31
Das haben wir irgendwann im Frühjahr besprochen … Anna wusste die Details. Die Suche findet 214 Nachrichten mit „gRPC“.

T

Tom 09:33
Ok, ich frag im nächsten Sync.

Mit 1001lessons

Ein für alle Mal beantwortbar.

A

Anna vor 3 Monaten
Wir nehmen intern gRPC, REST nur für Partner-APIs. Ausschlaggebend war die Latenz. @1001lessons

T

Tom heute, 09:12
Kurze Frage — warum hatten wir für die neuen Services nochmal gRPC statt REST genommen? @1001lessons

jinni 09:12
Intern gRPC — so hat das Team entschieden, siehe Learning #0042, festgehalten von Anna. Partner-APIs bleiben bei REST.

Stecker rein: Euer Team-Gedächtnis als API.

Jede Cloud ist ein Markdown-Feed, abgesichert via Access-Token. Ein Request, und Eure Agenten lesen, was Euer Team weiß.

Fragen, bevor Du startest

Was Teams uns zuerst fragen — kurz beantwortet.

Wer ist jinni?

Unsere KI, im Dienst Deines Teams. jinni legt ab, was Du @1001lessons sagst, und beantwortet die Fragen Deines Teams in Slack und in der App — immer mit der Nummer des Learnings. Gibt es nichts dazu, sagt jinni das, statt zu raten.

Liest es unser ganzes Slack mit?

Natürlich nicht. Gelesen werden nur Nachrichten, die @1001lessons erwähnen — sonst wird aus Eurem Workspace nichts gespeichert.

Was passiert mit meiner Nachricht?

Genau das, was Du Dir erhoffst: jinni prüft auf Duplikate, legt sie in die passende Cloud und schlägt Tags vor. Was bleibt, ist ein Learning mit Nummer — kein Chat-Auszug.

Brauche ich meinen Slack-Admin?

Nur einmal: Die App wird in den Workspace geholt, danach nutzt sie jede und jeder für sich. Deinstallieren geht jederzeit.

Gehört das Wissen uns?

Absolut — und jederzeit downloadbar. Jedes Learning ist eine Markdown-Datei mit YAML-Frontmatter, jede Cloud ein Feed: ein Token, ein curl, und Ihr habt alles — ohne Export-Antrag.

Wie kommt mein Agent ran?

Ganz einfach: mit einem persönlichen Token und einem Endpunkt — Deiner Sicht auf das Wissen. Claude, Cursor oder ein eigenes Skript: jeder Client, der HTTP spricht.

Die App, in 35 Sekunden (ohne Ton).

Mit Slack starten

Keine Kreditkarte nötig.

Gebaut in Nürnberg.

  • Entwickelt und betrieben in Deutschland. 1001lessons.io kommt von der we:namix GmbH, einem deutschen Unternehmen.
  • Dein Vertragspartner sitzt in Nürnberg und arbeitet nach deutschem Recht.

Gehostet in Europa.

  • Eure Learnings liegen in Frankfurt. App, Datenbank und Dateien laufen in einem deutschen Rechenzentrum.
  • Auch unsere KI bleibt in der EU. jinni läuft auf Claude über AWS Bedrock in EU-Regionen — ohne Drittdienste dazwischen.
  • Nie fürs Training verwendet. Eure Learnings, Fragen und Antworten trainieren kein KI-Modell — nicht unseres, nicht das von Anthropic, nicht das von Amazon.

Hard Cap, Soft Landing.

Eure KI-Kosten haben eine feste Obergrenze. Keine Abrechnung nach Tokens, keine Überraschung auf der Rechnung. Und ist das Kontingent aufgebraucht, bleibt Euer Wissen nutzbar — nur die KI macht Pause.